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Migräne & Kopfschmerzen

Kopfschmerzen sind äußerst unangenehm, und sollten nicht übergangen werden. Gleich lieber eine etwas höhere Dosis an Schmerztabletten helfen am raschesten. Sollten Kopfschmerzen an mehr als an 5 Tagen pro Monat auftreten, ist unbedingt Rücksprache mit einem Arzt zu halten.

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49 Produkte
ADOLORIN IBUFORTE 400 mg Dragees

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ADOLORIN IBUFORTE 400 mg Dragees

Vertrauen Sie auf ADOLORIN® Ibuforte 400 mg Dragees bei Schmerzzuständen wie: Kopfschmerzen Zahnschmerzen Regelschmerzen Schmerzen und Fieber bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten.   wirkt schmerzstillend, entzündungshemmend, fiebersenkend Rasche und zuverlässige Wirkung Gut verträglich Mit dem bewährten Wirkstoff Ibuprofen Die Drageeform ermöglicht eine angenehme Einnahme sowie erleichtertes Schlucken. Wirkung:  schmerzstillend, entzündungshemmend, fiebersenkend. Anwendung: 1 Dragee unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit, nicht mehr als 3 Dragees täglich. Für Erwachsene und Jugendliche (ab dem vollendeten 12. Lebensjahr) ≥40 kg Körpergewicht. Inhaltsstoffe: 1 Dragee enthält: 400mg IbuprofenTablettenkern: Siliziumdioxid, Maisstärke, Copovidon, Alginsäure, mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat. Tablettenüberzug: Saccharose, Titandioxid (E 171), Talk, Carmellose-Natrium, Maisstärke, Povidon [K 25], Carnaubawachs.   www.adolorin.at

Inhalt: 20 Stück (0,40 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: Ab 7,95 €
Adolorin Ibuforte Direkt Suspension 400mg

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Adolorin Ibuforte Direkt Suspension 400mg

Wirkung Nichtsteroidales Antiphlogistikum. Anwendungsgebiet Kurzzeitbehandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, Fieber bei grippalen Infekten. Anwendungsart Direkt aus dem Beutel einnehmen, ev. ein Glas Wasser nachtrinken. Bei Magenunverträglichkeit mit einer Mahlzeit einnehmen. Dosierung Möglichst kurzzeitig und niedrig dosiert anwenden. Personen ab 12 Jahren (mind 40 kg KG): ED 1 Beutel, MTD 3 Beutel. Für Kinder < 12 Jahren oder Personen < 40 kg KG nicht geeignet. Gegenanzeigen Analgetika-Überempfindlichkeit, Magen-Darm-Ulzera, schwere Leber-, Nierenschäden, aktive Blutungen, Blutungsneigung, schwere Herzinsuffizienz, schwere Dehydratation. Schwangerschaft/Stillzeit Gegenanzeige im 3. Trimenon, im 1. und 2. Trimenon strengste Indikationsstellung. Während der Entbindung nicht empfohlen. In der Stillzeit nur kurzzeitig anwenden. Nebenwirkungen Magen/Darm (Blutungen, Ulzera, Perforation), Exazerbation von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, ZNS (Kopfschmerzen, Konfusion, Seh- und Hörstörungen, aseptische Meningitis), Exazerbation von Infektionen, Haut (Lyell- und Stevens-Johnson-Syndrom, akute generalisierte exanthematische Pustulose), Blutbild, Nierenversagen, Bronchospasmus, Fieber, Blutdruckabfall oder -anstieg, Ödeme, Herzinsuffizienz. Wechselwirkungen Nicht empfohlen: Andere NSARs. Alkohol meiden. Vorsicht: Antikoagulantien, Kortikosteroide (verstärkt), Probenecid (erhöht Ibuprofen-Plasmaspiegel), Lithium (erhöhte Serumspiegel), Alkohol, Sulfonylharnstoffe (Hypoglykämie), Methotrexat (Toxizität), Antacida (verminderte Resorption), Digoxin, Phenytoin, CYP2C9-Hemmer, z.B. Voriconazol (erhöhte Serumspiegel), Blutdrucksenker (abgeschwächt), Diuretika, Cyclosporin, Zidovudin, ACE-Hemmer, Chinolone (Krämpfe). Mifepriston (abgeschwächt). Warnhinweise Vorsicht bei Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse, Hypertonie, ischämischer Herzkrankheit, chronischen Atemwegsinfektionen, systemischen Lupus, Mischkollagenosen, Porphyrie, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Kontrollen: Blutbild, Gerinnung, Leber, Niere, Augen. Verkehrshinweis. Larvierung von Infektionskrankheiten (Symptome) möglich. Alkohol meiden. Auf gastrointestinale Nebenwirkungen, Ödeme, schwere Hautreaktionen, Überempfindlichkeit achten.

Inhalt: 12 Stück (1,00 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: Ab 11,95 €
ibuforterexpress

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Adolorin Ibuforte Express Filmtabletten 400mg

Anwendungsgebiete Zur Behandlung von Schmerzzuständen (z. B. Rückenschmerzen, Zahnschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenksschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Nervenschmerzen). Zur Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura und zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen. Zur Behandlung von Schmerzen und/oder Fieber bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten. Einnahme Die Filmtabletten werden unzerkaut zusammen mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen   Tipp: Wirkt schneller, wenn man es nüchtern nimmt, ist aber magenschonender, wenn es zu den Mahlzeiten eingenommen wird.   Dosierung für Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren (über 40 kg Körpergewicht): 
Initialdosis: 1 Filmtablette (400 mg)   Danach bei Bedarf alle 4 Stunden 1 weitere Filmtablette. Maximale Tagesgesamtdosis: 1200 mg (= 3 Filmtabletten)   • Lactosefrei • Glutenfrei

Inhalt: 20 Stück (0,62 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: Ab 12,45 €
Adolorini Direkt Suspension 200mg

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Adolorini Direkt Suspension 200mg

Wirkung Nichtsteroidales Antiphlogistikum. Anwendungsgebiet Kurzzeitbehandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, Fieber bei grippalen Infekten. Anwendungsart Direkt aus dem Beutel einnehmen, ev. ein Glas Wasser nachtrinken. Bei Magenunverträglichkeit mit einer Mahlzeit einnehmen. Dosierung Möglichst kurzzeitig und niedrig dosiert anwenden. Personen ab 12 Jahren (mind 40 kg KG): ED 1-2 Beutel, MTD 6 Beutel. Kinder (nur auf ärztliche Anordnung): 10-11 Jahre (30-39 kg KG): ED 1 Beutel, MTD 4 Beutel. 6-9 Jahre (20-29 kg KG): ED 1 Beutel, MTD 3 Beutel. Bei Kindern < 6 Jahren kontraindiziert. Gegenanzeigen Analgetika-Überempfindlichkeit, Magen-Darm-Ulzera, schwere Leber-, Nierenschäden, aktive Blutungen, Blutungsneigung, schwere Herzinsuffizienz, schwere Dehydratation, Kinder < 6 Jahren (< 20 kg KG). Schwangerschaft/Stillzeit Gegenanzeige im 3. Trimenon, im 1. und 2. Trimenon strengste Indikationsstellung. Während der Entbindung nicht empfohlen. In der Stillzeit nur kurzzeitig anwenden. Nebenwirkungen Magen/Darm (Blutungen, Ulzera, Perforation), Exazerbation von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, ZNS (Kopfschmerzen, Konfusion, Seh- und Hörstörungen, aseptische Meningitis), Exazerbation von Infektionen, Haut (Lyell- und Stevens-Johnson-Syndrom, akute generalisierte exanthematische Pustulose), Blutbild, Nierenversagen, Bronchospasmus, Fieber, Blutdruckabfall oder -anstieg, Ödeme, Herzinsuffizienz. Wechselwirkungen Nicht empfohlen: Andere NSARs. Alkohol meiden. Vorsicht: Antikoagulantien, Kortikosteroide (verstärkt), Probenecid (erhöht Ibuprofen-Plasmaspiegel), Lithium (erhöhte Serumspiegel), Alkohol, Sulfonylharnstoffe (Hypoglykämie), Methotrexat (Toxizität), Antacida (verminderte Resorption), Digoxin, Phenytoin, CYP2C9-Hemmer, z.B. Voriconazol (erhöhte Serumspiegel), Blutdrucksenker (abgeschwächt), Diuretika, Cyclosporin, Zidovudin, ACE-Hemmer, Chinolone (Krämpfe). Mifepriston (abgeschwächt). Warnhinweise Vorsicht bei Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse, Hypertonie, ischämischer Herzkrankheit, chronischen Atemwegsinfektionen, systemischen Lupus, Mischkollagenosen, Porphyrie, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Kontrollen: Blutbild, Gerinnung, Leber, Niere, Augen. Verkehrshinweis. Larvierung von Infektionskrankheiten (Symptome) möglich. Alkohol meiden. Auf gastrointestinale Nebenwirkungen, Ödeme, schwere Hautreaktionen, Überempfindlichkeit achten.

Inhalt: 15 Stück (0,80 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: Ab 11,95 €
Aktren® 400 mg Kapseln Aktren® 400 mg Kapseln

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Aktren® 400 mg Kapseln

Aktren® 400 mg Kapseln Schmerzlindernd, Fiebersenkend, Entzündungshemmend Eigenschaften: Lindert Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen sowie Schmerzen und Fieber bei Erkältungskrankheiten Für Erwachsene und Jugendliche ab dem vollendetem 12. Lebensjahr Status: Rezeptfreies Arzneimittel Wirkstoff: Ibuprofen (400 mg) Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie z.B.Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Menstruationsbeschwerden)  zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen und Fieber bei Erkältungskrankheiten Dosierung: Erwachsene und Jugendliche (ab 12 Jahren):Einzeldosis: 1 Kapsel Tagesdosis: 3 Kapseln L.AT.MKT.05.2015.2413Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt, oder Apotheker.

Inhalt: 20 Stück (0,60 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: 11,90 €
Aleve® - Filmtabletten

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Aleve® - Filmtabletten

Aleve® - FilmtablettenBei leichten bis mittelschweren Schmerzen.Mit entzündungshemmender Wirkung. Eigenschaften: Enthält 200 mg NaproxenFür Erwachsene und Jugendliche ab dem vollendeten 12. LebensjahrSchmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmendStatus:Rezeptfreies ArzneimittelWirkstoffe:Naproxen Natrium (220 mg) = Naproxen (200 mg)Anwendungsgebiete:Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mittelschweren Schmerzen: Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Rückenschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Schmerzen bei ErkältungskrankheitenDosierung:Einzeldosis für Erwachsene und Jugendliche (12 Jahre und min. 50 kg Körpergewicht): 1 Tablette alle 8 – 12 StundenTagesdosis: maximal 3 TablettenL.AT.05.2015.2245Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt, oder Apotheker.

Inhalt: 24 Stück (0,55 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: 13,25 €
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
Alka-Seltzer® Brausetabletten

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Alka-Seltzer® Brausetabletten

Alka-Seltzer® Brausetabletten Schmerzlindernd, Fiebersenkend, Entzündungshemmend Eigenschaften:    Lindert Schmerzen, wirkt entzündungshemmend und fiebersekend    Neutralisierende SubstanzenStatus:Rezeptfreies Arzneimittel Wirkstoff:Acetylsalicylsäure (324 mg) Anwendungsgebiete:Symptomatische Behandlung von leichten bis mittelstarken Schmerzen wie z.B. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen.Zur Linderung von Schmerzen und Fieber bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten. Dosierung:Erwachsene und Jugendliche (ab 12 Jahren):Einzeldosis: 1 - 2 BrausetablettenTagesdosis: 3 - maximal 9 Brausetabletten L.AT.MKT.06.2015.2424Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt, oder Apotheker.

Inhalt: 20 Stück (0,51 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: 10,20 €
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
amigro

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Amigro Sumatriptan Tabletten 50mg

Das erste rezeptfreie Sumatriptan1 zur Linderungvon akut auftretenden Kopfschmerzen undanderen Beschwerden bei Migräne wie Übelkeit,Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit• Amigro® vermindert Gefäßerweiterungen im Kopf,welche Migräneattacken auslösen könnenEigenschaften und WirksamkeitSelektiver Serotonin 1 (5-HT1)-Rezeptoragonist; kraniale Vasokonstriktion, Hemmung der Trigeminusnervaktivität.AnwendungsgebieteAkute Migräneanfälle mit und ohne Aura; nicht zur Prophylaxe.Art der AnwendungIm Ganzen mit Wasser einnehmen.DosierungErwachsene (18 - 65 Jahre): ED 50 (-100) mg, bei Wiederauftreten von Symptomen frühestens nach 2 Std ev. Tablette der gleichen Stärke nochmals einnehmen. MTD 300 mg. Nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen. Für Patienten über 65 Jahren nicht empfohlen.GegenanzeigenAlle Formen ischämischer Herzerkrankungen, periphere Gefäßerkrankungen, Schlaganfall, TIA, schwere Leberschäden, mittelgradige und schwere Hypertonie, leichte unkontrollierte Hypertonie.Schwangerschaft und StillperiodeNutzen/Risiko-Abschätzung in der Schwangerschaft, 12 Std. nach Anwendung nicht stillen.NebenwirkungenZNS (Benommenheit, Schläfrigkeit), Schwäche, Krämpfe, (Reaktivierung entzündungsbedingter) Schmerzen, Hitze- oder Kältegefühl, Hitzewallungen, Flush, Dyspnoe, Herz/Kreislauf (Ischämie, Koronarspasmen, Angina pectoris, Myokardinfarkt, Blutdruckanstieg oder -abfall), Raynaud-Syndrom, Magen/Darm, Überempfindlichkeit, Auge (Gesichtsfeldausfälle), ischämische Colitis.WechselwirkungenGegenanzeige: Ergotamin oder Derivate, andere Triptane, MAO-Hemmer (2 Wochen Abstand). Vorsicht: SSRIs, SNRIs, Lithium (Serotonin-Syndrom möglich). Johanniskraut (erhöhte NW-Rate).GewöhnungseffekteBei längerfristiger und häufiger Anwendung medikamenteninduzierter Kopfschmerz möglich.WarnhinweiseVor Therapiebeginn andere ernsthafte neurologische Erkrankungen ausschließen. Nicht zur Behandlung der hemiplegischen, basilären oder ophthalmoplegischen Migräne. Vorsicht bei Krampfanfällen, leichter kontrollierter Hypertonie, Risikofaktoren für ischämische Herzerkrankungen, starken Rauchern, Frauen in der Menopause, Männer ab 40 Jahren mit Risikofaktoren, Sulfonamidallergie. Bei ischämischen Herzsymptomen nicht mehr verabreichen. Auf Serotonin-Syndrom achten. Verkehrshinweis.

Inhalt: 2 Stück (4,95 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: 9,90 €
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ascorbisal

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Ascorbisal Tabletten

Ascorbisal® wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zur symptomatischen Linderung von leichten bis mittelstarken Schmerzen (wie z.B. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Menstruationsschmerzen). zur Linderung von Schmerzen und Senkung von Fieber bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten. Gastrointestinale Schmerzen stellen keine Indikation für Ascorbisal® dar. Wirkung Analgetikum + Vitamin C. Anwendungsgebiet Erkältungskrankheiten, Fieber, leichte bis mittelstarke Schmerzen. Anwendungsart Tablette in einem Glas Wasser zerfallen lassen. Zu den Mahlzeiten ein- nehmen. Reichlich Flüssigkeit trinken. Dosierung Bei Bedarf 1-2 Tabletten, MTD 6 Tabletten. Jugendliche (30-50 kg KG): ED 1 Tablette, MTD 4 Tabletten. Für Kinder ist diese Arzneiform nicht geeignet. Gegenanzeigen Magen/Darm-Ulcera, Blutungsneigung, schwere Herz-, Leber-, Nierenschäden, Asthma, Personen unter 30 kg KG. Schwangerschaft/Stillzeit Gegenanzeige im letzten Trimenon. im 1. und 2. Trimenon nicht empfohlen. Nicht stillen. Nebenwirkungen Magen/Darm (Blutungen), Haut, Überempfindlichkeit, Gerinnung, Blutbild, Asthma, Niere, Ödeme, Hypertonie, Herzinsuffizienz. Bei Langzeitgabe Analgetika-Kopfschmerz, Analgetika-Nephropathie. Wechselwirkungen Nicht empfohlen: Andere NSARs. Vorsicht: Verstärkt: Gerinnungshemmer, Lithium, Herzglykoside, Blutzuckersenker, Methotrexat, Glukokortikoide (Magen/Darm-Blutungen), Methotrexat, Pentoxifyllin, Valproinsäure, Clopidogrel. erhöhte Resorption von Eisen und Aluminium. Abgeschwächt: Urikosurika, Furosemid, Spironolacton, Blutdrucksenker. Cave Alkohol. Warnhinweise Vorsicht bei Allergien, Menorrhagien, Oxalatsteinen, Eisenspeicher- krankheit, Hypertonie. Erhöhtes Blutungsrisiko beachten. Auf Reye-Syndrom achten.

Inhalt: 20 Stück (0,27 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: Ab 5,40 €
Aspirin® +C - Brausetabletten

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Aspirin® +C - Brausetabletten

Eigenschaften: -        Schmerzstillend, fiebersenkend und  entzündungshemmend -        Mit Vitamin C – hilft, den erhöhten Bedarf an diesem Vitamin bei grippalen Infekten zu decken Wirkstoffe: -        Acetylsalicylsäure -        Ascorbinsäure (= Vitamin C) Dosierung: 1-2 Brausetabletten 3x täglich; maximal 7 Brausetabletten am Tag Warnhinweise: Acetylsalicylsäure wirkt blutverdünnend sowie gerinnungshemmend und kann somit das Blutungsrisiko steigern. Aspirin+C Brausetabletten dürfen bei Schmerzen nicht länger als 3 - 4 Tage und bei Fieber nicht länger als 3 Tage ohne ärztliche Anordnung eingenommen werden. Es besteht ein Zusammenhang zwischen Acetylsalicylsäure und dem Reye Syndrom, wenn das Mittel Kindern und Jugendlichen gegeben wird. Daher sollten Aspirin+C - Brausetabletten  ohne ärztlichen Rat nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren angewendet werden. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie Aspirin+C - Brausetabletten einnehmen dürfen, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Häufige Nebenwirkungen sind Beschwerden im Magen-Darm-Bereich wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.   Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure (400 mg), Ascorbinsäure (240 mg)   Tagesdosis: 3 - maximal 7 Brausetabletten www.aspirin.at L.AT.MKT.03.2017.5643Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt, oder Apotheker.

Inhalt: 10 Stück (0,81 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: Ab 8,05 €
Aspirin® 500 mg Kautabletten

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Aspirin® 500 mg Kautabletten

Aspirin® 500 mg Kautabletten Bei Schmerzen und Fieber - für unterwegs   Eigenschaften: Schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend Mit Orangenaroma Einnahme ohne Wasser möglich! Status: Rezeptfreies Arzneimittel Wirkstoff: Acetylsalicylsäure (500 mg) Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von leichten bis mittelstarken Schmerzen wie z.B. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen.Zur Linderung von Schmerzen und Fieber bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten. Dosierung: Einzeldosis für Erwachsene und Jugendliche: 1-2 Kautabletten Tagesdosis: 3 - maximal 6 Kautabletten L.AT.MKT.06.2015.2501Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt, oder Apotheker. 

Inhalt: 10 Stück (0,79 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: 7,85 €
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.

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Aspirin® Akut - Brausetabletten

Aspirin® Akut - Brausetabletten Bei migränebedingten Kopfschmerzen   Eigenschaften: Ein Spezialist bei Migräne Einzeldosis 1.000 mg Acetylsalicylsäure (2x 500 mg Brausetabletten im Doppelpack) Status: Rezeptfreies Arzneimittel Wirkstoff: Acetylsalicylsäure (500 mg/Brausetablette) Anwendungsgebiet: Zur symptomatischen Behandlung von Kopfschmerzen bei Migräne Dosierung: Einzeldosis für Erwachsene: 1.000 mg (2 Brausetabletten)Tagesdosis: maximal 3 g ASS (6 Brausetabletten) L.AT.MKT.06.2015.2499Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt, oder Apotheker.

Inhalt: 24 Stück (0,66 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: 15,95 €

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Aspirin® Direkt 500 mg Granulat

Aspirin® Direkt 500 mg Granulat Einfach. Schnell. Wirksam.Bei Kopf-, Rücken- und Gelenksschmerzen   Eigenschaften: Einfach ohne Wasser einnehmen - praktisch für unterwegs Angenehmer Geschmack (Orange-Cola) Status: Rezeptfreies Arzneimittel Wirkstoff: Acetylsalicylsäure (500 mg) Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von leichten bis mittelstarken Schmerzen wie z.B. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen. Zur Linderung von Schmerzen und Fieber bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten. Dosierung: Einzeldosis für Erwachsene und Jugendliche: 1-2 Beutel Tagesdosis: 3 - maximal 6 Beutel L.AT.05.2015.2240Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt, oder Apotheker.

Inhalt: 20 Stück (0,62 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: Ab 5,90 €
Aspirin® Express 500 mg  überzogene Tablette

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Aspirin® Express 500 mg überzogene Tablette

Aspirin® Express 500 mg  überzogene TabletteDoppelt so schnell gegen Schmerzen* Eigenschaften:Doppelt so schnelle deutlich spürbare Schmerzlinderung durch MikroAktiv-Technologie*Bei Kopf-, Nacken- und MuskelschmerzenWirkt entzündungshemmendDank der glatten Oberfläche - angenehme Einnahme und verbesserte SchluckbarkeitStatus:Rezeptfreies ArzneimittelWirkstoff:Acetylsalicylsäure (500 mg)Anwendungsgebiete:Symptomatische Behandlung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber.Dosierung:Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren: Einzeldosis:1-2 Tabletten; Tagesdosis: maximal 6 TablettenÄltere Patienten:Einzeldosis:1 Tablette; Tagesdosis: maximal 4 TablettenJugendliche im Alter von 12-15 Jahren:Einzeldosis:1 Tablette; Tagesdosis: maximal 6 TablettenL.AT.MKT.06.2015.2533Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt, oder Apotheker.*Die MikroAktiv-Technologie führt zu einer doppelt so schnellen deutlich spürbaren Schmerzlinderung im Vergleich zur klassischen Aspirin® 500 mg Tablette

Inhalt: 20 Stück (0,45 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: Ab 8,95 €
ASPRO Classic 320 mg ASS - Tabletten

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ASPRO Classic 320 mg ASS - Tabletten

ASPRO® Classic - bei Kopfweh und Schmerzen Zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie z.B. Kopfschmerzen Migräne Zahnschmerzen rheumatischen Schmerzen Sowie zur Linderung von Schmerzen und Senkung von Fieber bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten

Inhalt: 30 Stück (0,28 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: Ab 8,50 €
aurasin

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Aurasin Akut Tabletten 2,5mg

  Eigenschaften und Wirksamkeiten: Serotonin (5-HT▄1B/1D)-Agonist.   Anwendungsgebiet: Akutbehandlung der Migräne mit oder ohne Aura.   Art der Anwendung: Oral im Ganzen mit Wasser einnehmen. So früh wie möglich nach Beginn der Migräne einnehmen.   Dosierung: Erwachsene (bis 65 Jahre): ED 2,5 mg; bei Nichtansprechen bei Folgeattacken ED bis 5 mg. Zweite Dosis frühestens 2 Std. nach der ersten Dosis. MTD 10 mg bzw. 2 ED.        Für Personen über 65 Jahre, Jugendliche und Kinder nicht empfohlen.   Gegenanzeigen: Hypertonie, Myokardinfarkt, koronare Herzkrankheit, periphere Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Apoplexie, schwere Nierenschäden.   Schwangerschaft und Stillzeit: Nutzen/Risiko-Abwägung in der Schwangerschaft, 24 Std. nach der Einnahme nicht stillen.   Nebenwirkungen: Magen/Darm, ZNS, Myalgie, Asthenie, Herz/Kreislauf, bei Überdosierung Sedierung. Serotonin-Syndrom.   Wechselwirkungen: Gegenanzeige: Ergotamin, Methysergid oder andere 5-HT-▄1-Agonisten (24 Std. Abstand).        Vorsicht: Moclobemid, Cimetidin, Fluvoxamin, Chinolone (MTD 5 mg Zolmitriptan).   Warnhinweis: Nur bei eindeutiger Diagnose einsetzen. Vor Therapiebeginn andere neurologische Erkrankungen ausschließen. Bei Personen über 65 Jahren nicht empfohlen.       Nicht an Patienten mit Verdacht auf nicht diagnostizierte Herzkrankheit verabreichen. Verkehrshinweis.

Inhalt: 2 Stück (5,45 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: 10,90 €
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
China Öl mit Inhalator 25ml

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China Öl mit Inhalator 25ml

Zur Einnahme bei krampfartigen Beschwerden der Gallenwege und des Magen-Darm-Bereiches, zur Einnahme oder Inhalation bei Erkältungskrankheiten der oberen Atemwege, zur äußerlichen Anwendung bei Muskelschmerzen (Myalgien) und nervenschmerzähnlichen (neuralgiformen) Beschwerden. Bei Beschwerden, die länger als eine Woche andauern oder periodisch wiederkehren, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Inhalt: 25 Milliliter (0,49 € / 1 Milliliter)

Regulärer Preis: 12,25 €
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Dismenol forte Ibuprofen 400 mg Filmtabletten

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Dismenol forte Ibuprofen 400 mg Filmtabletten

Ibuprofen, der wirksame Bestandteil von Dismenol forte Ibuprofen 400 mg, ist eine Substanz mit schmerzstillender, entzündungshemmender und fiebersenkender Wirkung. Anwendungsgebiete von Dismenol forte Ibuprofen 400 mg: Dismenol forte Ibuprofen 400 mg wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzzuständen, wie z. B.: - Menstruationsbeschwerden, - Kopf-, Rücken-, Zahn-, Muskel-, Gelenksschmerzen, - Schmerzen bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten. Inhaltsstoffe Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern: Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Maisstärke, vorverkleisterte Stärke, Magnesiumstearat. Filmüberzug: Talkum, Opadry white Y-1-7000 (Hypromellose, Titandioxid E171, Macrogol 400). Anwendung Nehmen Sie Dismenol forte Ibuprofen 400 mg immer genau nach Anweisung dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrer Ärztin / Ihrem Arzt oder Ihrer Apothekerin / Ihrem Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Alle Anwender/innen sollten zur Minimierung von Nebenwirkungen die niedrigste wirksame Dosis zur Erzielung einer Schmerzlinderung für die kürzeste notwendige Zeit einnehmen. Die Filmtabletten sind unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit während oder nach einer Mahlzeit einzunehmen. Nehmen Sie Dismenol forte Ibuprofen 400 mg nicht länger als 4 Tage ohne ärztlichen Rat ein. Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und mit mindestens 40 kg Körpergewicht: Falls von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ½ bis 1 Filmtablette. Bei Bedarf kann eine weitere ½ bis 1 Filmtablette eingenommen werden - bis zu maximal 3 Filmtabletten (1200 mg Ibuprofen) täglich. Ein Abstand von 6 Stunden zwischen den Einnahmen sollte eingehalten werden. Kinder unter 6 Jahren (und Kinder unter 20 kg Körpergewicht): Für Kinder unter 6 Jahren und Kinder unter 20 kg Körpergewicht ist Dismenol forte Ibuprofen 400 mg nicht geeignet. Kinder ab 6 Jahren und Kinder ab 20 kg Körpergewicht: Ältere Personen (über 65 Jahre) Insbesondere ältere Patienten sollten mit der niedrigsten noch wirksamen Dosis beginnen. (siehe 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Dismenol forte Ibuprofen 400 mg beachten?). Bei Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion Die Behandlung soll mit einer geringeren Dosierung und unter ärztlicher Überwachung erfolgen. Bei schwerer Nierenfunktionsstörung darf Ibuprofen nicht angewendet werden (siehe 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Dismenol forte Ibuprofen 400 mg beachten?). Bei Personen mit eingeschränkter Leberfunktion.Die Behandlung darf nur mit einer geringeren Dosierung und unter ärztlicher Überwachung erfolgen. Bei schwerer Leberfunktionsstörung darf Ibuprofen nicht angewendet werden. (siehe 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Dismenol forte Ibuprofen 400 mg beachten?). Wirkung Ibuprofen, der wirksame Bestandteil von Dismenol forte Ibuprofen 400 mg, ist eine Substanz mit schmerzstillender, entzündungshemmender und fiebersenkender Wirkung. Anwendungsgebiete von Dismenol forte Ibuprofen 400 mg: Dismenol forte Ibuprofen 400 mg wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzzuständen, wie z. B.: - Menstruationsbeschwerden, - Kopf-, Rücken-, Zahn-, Muskel-, Gelenksschmerzen, - Schmerzen bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten. OTC\GI_Dismenol 400mg FORTE Filmtabletten 20 Stk.pdf

Inhalt: 20 Stück (0,48 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: 9,50 €
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
Dismenol Ibuprofen 200 mg Filmtabletten

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Dismenol Ibuprofen 200 mg Filmtabletten

Ibuprofen, der wirksame Bestandteil von Dismenol Ibuprofen 200 mg, ist eine Substanz mit schmerzstillender, entzündungshemmender und fiebersenkender Wirkung. Dismenol Ibuprofen 200 mg wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzzuständen, wie z. B.: - Menstruationsbeschwerden, - Kopf-, Rücken-, Zahn-, Muskel-, Gelenksschmerzen, - Schmerzen bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten. Inhaltsstoffe Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Jede Filmtablette enthält 200 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern: Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Maisstärke, vorverkleisterte Stärke, Magnesiumstearat. Filmüberzug: Talkum, Opadry white Y-1-7000 (Hypromellose, Titandioxid E171, Macrogol 400). Anwendung Nehmen Sie Dismenol Ibuprofen 200 mg immer genau nach Anweisung dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrer Ärztin / Ihrem Arzt oder Ihrer Apothekerin / Ihrem Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Alle Anwender/innen sollten zur Minimierung von Nebenwirkungen die niedrigste wirksame Dosis zur Erzielung einer Schmerzlinderung für die kürzeste notwendige Zeit einnehmen. Die Filmtabletten sind unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit während oder nach einer Mahlzeit einzunehmen. Nehmen Sie Dismenol Ibuprofen 200 mg nicht länger als 4 Tage ohne ärztlichen Rat ein. Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und mit mindestens 40 kg Körpergewicht: Falls von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren 1-2 Filmtabletten. Bei Bedarf können weitere 1-2 Filmtabletten eingenommen werden - bis zu maximal 6 Filmtabletten (1200 mg Ibuprofen) täglich. Ein Abstand von 6 Stunden zwischen den Einahmen sollte eingehalten werden. Kinder unter 6 Jahren (und Kinder unter 20 kg Körpergewicht): Kinder unter 6 Jahren und Kinder unter 20 kg Körpergewicht dürfen Dismenol Ibuprofen 200 mg nicht einnehmen, da diese Dosisstärke für sie nicht geeignet ist. Kinder ab 6 Jahren und Kinder ab 20 kg Körpergewicht: Dismenol Ibuprofen 200 mg darf Kindern von 6 bis 12 Jahren nur über ärztliche Verschreibung gegeben werden. Es gilt folgende Dosierungsempfehlung: Ältere Personen (über 65 Jahre) Insbesondere ältere Patienten sollten mit der niedrigsten noch wirksamen Dosis beginnen. (siehe 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Dismenol Ibuprofen 200 mg beachten?). Bei Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion Die Behandlung soll mit einer geringeren Dosierung und unter ärztlicher Überwachung erfolgen. Bei schwerer Nierenfunktionsstörung darf Ibuprofen nicht angewendet werden (siehe 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Dismenol Ibuprofen 200 mg beachten?). Bei Personen mit eingeschränkter Leberfunktion Die Behandlung darf nur mit einer geringeren Dosierung und unter ärztlicher Überwachung erfolgen. Bei schwerer Leberfunktionsstörung darf Ibuprofen nicht angewendet werden. (siehe 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Dismenol Ibuprofen 200 mg beachten?). Wirkung "Ibuprofen, der wirksame Bestandteil von Dismenol Ibuprofen 200 mg, ist eine Substanz mit schmerzstillender, entzündungshemmender und fiebersenkender Wirkung. Dismenol Ibuprofen 200 mg wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzzuständen, wie z. B.: - Menstruationsbeschwerden, - Kopf-, Rücken-, Zahn-, Muskel-, Gelenksschmerzen, - Schmerzen bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten."

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Dolofort Filmtabletten 400mg Dolofort Filmtabletten 400mg

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Dolofort Filmtabletten 400mg

Ibuprofen, der Wirkstoff in Dolofort, wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend (nicht-steroidales Antirheumaticum = "NSAR"). Dolofort wird angewendet bei - leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie z.B. Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen) - Schmerzen bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten Wenn Sie sich nach vier Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. AnwendungshinweiseNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Einzeldosis für Erwachsenen und Jugendliche ab dem vollendeten 12. Lebensjahr und mindestens 40 kg Körpergewicht 200-400 mg Ibuprofen (= ½ bis 1 Filmtablette). Über den Tag verteilt darf die Gesamtdosis 1200 mg Ibuprofen (= 3 Filmtabletten) nicht überschreiten. Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Art der Anwendung Zum Einnehmen. Die Filmtabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit während oder nach einer Mahlzeit eingenommen. Zwischen zwei Einnahmen sollen mindestens 6 Stunden liegen. Dauer der Anwendung Wenn Sie sich nach vier Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dieses Arzneimittel ist nur zur Kurzzeitbehandlung vorgesehen. Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern ZusammensetzungDer Wirkstoff ist: Ibuprofen, 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen - Die sonstigen Bestandteile sind: Hochdisperses Siliciumdioxid, Croscarmellose Natrium, mikrokristalline Zellulose, Magnesiumstearat, Stearinsäure, Maisstärke, Hydroxypropylmethylcellulose, Talkum, Macrogol 400, Titandioxid E 171

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Dolomo Tabletten Dolomo Tabletten

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Dolomo Tabletten

1. WAS IST DOLOMO UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Dolomo enthält drei Wirkstoffe, die einander in ihrer schmerzhemmenden Wirkung ergänzenbzw. unterstützen.Dolomo wird bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen angewendet.2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLOMO BEACHTEN? Dolomo darf nicht eingenommen werden,· wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffeinoder einen der sonstigen Bestandteile von Dolomo sind.· wenn Sie in der Vergangenheit gegen Salicylate oder andere nicht-steroidaleEntzündungshemmer (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen)mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert haben.· wenn bei Ihnen bereits einmal nach der Behandlung mit entzündungshemmendenSchmerz- oder Rheumamitteln (Nicht-Steroidale Anti-Rheumatika = „NSAR“) eineBlutung aus dem Magen-Darm-Trakt oder ein Durchbruch (Perforation) des Magensoder des Darmes aufgetreten ist.· bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen- oderZwölffingerdarmgeschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen mit mindestens zweiunterschiedlichen Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutung· wenn Sie an einer der nachfolgenden Erkrankungen leiden:o Magen- und Darmgeschwüre,o krankhaft erhöhte Blutungsneigung,o schwere Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz),o bei schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen,o Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel (eine sehr seltene, erblicheStoffwechselerkrankung).· bei übermäßigem bzw. chronischem Alkoholkonsum.· bei durch Arzneimittel verursachtem Kopfschmerz (siehe Abschnitt „BesondereVorsicht bei der Einnahme von Dolomo ist erforderlich“).· wenn Sie mit Methotrexat (Arzneimittel gegen Tumore oder schwere Formen vonSchuppenflechte) in einer Dosierung ab 15 mg/Woche behandelt werden.· von Schwangeren im letzten Drittel der Schwangerschaft.· von Kindern unter 12 Jahren.· von Kindern oder Jugendlichen mit Windpocken oder Grippe (Influenza) wegen desRisikos der Entwicklung eines Reye-Syndroms (lebensbedrohliches Krankheitsbildmit Leberschäden und Gehirnstörungen, siehe Abschnitt „Besondere Vorsicht bei derEinnahme von Dolomo ist erforderlich“).Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Dolomo ist erforderlich,· wenn bei Ihnen eine Überempfindlichkeit gegen andere Arzneimittel mitschmerzstillender, fiebersenkender und entzündungshemmender Wirkung bzw. gegenandere Allergie-auslösende Stoffe besteht.· wenn Sie unter Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber),Bronchialasthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen, chronischenAtemwegserkrankungen leiden.· wenn bei Ihnen die Leber- oder Nierenfunktion leicht beeinträchtigt ist.· wenn bei Ihnen gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung (oraleAntikoagulanzien) angewendet werden.· bei bestehender Therapie mit Mitteln gegen Tumore oder schwere Formen vonSchuppenflechte mit dem Wirkstoff Methotrexat in Dosen unter 15 mg/Woche.· wenn Sie an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung (Herzschwäche, Rhythmusstörungen,Bluthochdruck) leiden.· bei vermehrtem Oxalsäuregehalt im Harn (Oxalurie).· wenn Sie am Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit, einer seltenen erblichenStoffwechselerkrankung) leiden.· wenn Sie unter chronischen oder wiederkehrenden Magen-Darm-Beschwerden leiden.· wenn Sie regelmäßig oder größere Mengen Alkohol trinken.· wenn Sie sich einer Dialyse unterziehen müssen.· wenn Sie unter einer krankhaften Überfunktion der Schilddrüse leiden.· wenn bei Ihnen eine Fehl- oder Mangelernährung oder andere Stoffwechselstörungenvorliegen.· wenn Sie unter Angststörungen leiden.· wenn bei Ihnen eine Operation – auch kleinere Eingriffe wie z.B. der Ziehung einesZahnes - geplant ist (informieren Sie in diesem Fall Ihren Arzt über die Einnahme vonDolomo).Dolomo sollte ohne ärztliche Anordnung nicht länger als 3 Tage eingenommen werden. Wennsich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder beihohem Fieber, müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Sicherheit für Herz und GefäßeDie Anwendung von Medikamenten wie Dolomo könnte mit einem geringfügig erhöhtenRisiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, verbunden sein. Jedes Risiko steigtmit der Höhe der Dosierung und Dauer der Anwendung. Steigern Sie daher nicht dieempfohlene Dosierung und Therapiedauer von 3 Tagen.Wenn Sie Probleme mit dem Herzen (z.B. Herzrhythmusstörungen) haben, schon einenSchlaganfall hatten oder denken, dass bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für diese Umständevorliegt (wie z.B. Bluthochdruck, leichte bis mittelschwere Herzschwäche, Diabetes, erhöhteCholesterinwerte oder wenn Sie Raucher sind), sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apothekerüber diese Behandlung.Wirkungen auf den Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Anwendung von Acetylsalicylsäure mit anderen nicht-steroidalenEntzündungshemmern, einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), die u. a. gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt werden, ist zu vermeiden.Von Blutungen, Geschwürbildung und Durchbrüchen (Perforationen) im Magen-Darm-Bereich, die zum Tode führen können, wurde im Zusammenhang mit der Einnahme allernicht-steroidaler Entzündungshemmer berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherigeWarnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in derVorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Bei älteren Patienten können Nebenwirkungen nach Anwendung von nicht-steroidalenEntzündungshemmern vermehrt auftreten, insbesondere Blutungen im Magen- undDarmbereich, die lebensbedrohlich sein können.Patienten, insbesondere in höherem Alter, die eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen amMagen-Darm-Trakt aufweisen, sollten jedes ungewöhnliche Symptom im Bauchrauminsbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die das Risiko fürdie Bildung von Geschwüren oder Blutungen erhöhen, z. B. Kortikoide,blutgerinnungshemmende Medikamente wie Marcoumar, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, die u. a. zur Behandlung von depressiven Verstimmungenverordnet werden oder Thrombozytenaggregationshemmer (siehe Abschnitt 2 „BeiEinnahme/Anwendung von Dolomo mit anderen Arzneimitteln“).Wenn Blutungen oder Geschwürbildungen im Magen-Darmtrakt auftreten, ist die Einnahmevon Dolomo abzubrechen.Das Risiko hierfür ist mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in derVorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und beiälteren Patienten erhöht. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigstenverfügbaren Dosis beginnen. Hier sollte eine Kombinationstherapie mit MagenschleimhautschützendenArzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betrachtgezogen werden. Dies empfiehlt sich auch für Patienten, die andere Arzneimittel einnehmen,die das Risiko einer Erkrankung des Magen-Darmtraktes erhöhen (siehe Abschnitt 2 „BeiEinnahme von Dolomo mit anderen Arzneimitteln“).Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen sollte Acetylsalicylsäure nurauf ärztliche Anordnung angewendet werden, da in sehr seltenen Fällen im Zusammenhangmit Virusinfektionen (insbesondere Grippe und Mumps) und der Einnahme vonAcetylsalicysäure ein lebensbedrohliches Krankheitsbild mit Leberschäden undGehirnstörungen (Reye-Syndrom) berichtet wurde. Erste Symptome dafür sindlangandauerndes Erbrechen, Benommenheit und Bewusstlosigkeit, die eine sofortigeIntensivbehandlung erfordern.Es wird daher auch empfohlen, in den ersten 6 Wochen nach einer Varicellenimpfung(Lebendimpfstoff) die Einnahme von Dolomo zu vermeiden.Einer der Wirkstoffe in Dolomo (Acetylsalicylsäure) kann die Ausscheidung von Harnsäureverringern und bei empfindlichen Patienten einen Gichtanfall auslösen.Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn Sie die niedrigste wirksame Dosis über diekürzeste zur Besserung der Symptome notwendige Zeit einnehmen.Wenn während der Anwendung von Dolomo Zeichen einer Infektion neu auftreten oder sichverschlimmern, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt aufzusuchen, damit dieser dieNotwendigkeit einer antiinfektiösen/antibiotischen Therapie prüfen kann.Bei längerem Gebrauch oder überhöhter Dosierung kann es zu dauerhaftenNierenschädigungen mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) sowiezu Leberschäden kommen. Bei dauerhafter Einnahme können weiters Kopfschmerzenauftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfenEinnahme von Dolomo mit anderen ArzneimittelnBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmenbzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtigeArzneimittel handelt.Der Acetylsalicylsäure-Anteil kann die Wirkungen und Nebenwirkungen folgenderWirkstoffe bzw. Arzneimittel verstärken:- Blutgerinnungshemmende Arzneimittel (z.B. Cumarinderivate, Heparin):Das Blutungsrisiko ist erhöht.- Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen der Blutplättchen hemmen(Thrombolytika und Thrombozytenaggregationshemmer z.B. Ticlodipin, Clopidogrel)sowie Arzneimittel zur Behandlung depressiver Verstimmungen (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer):Erhöhen das Risiko für Blutungen und Bildung von Geschwüren im Magen-Darmtrakt.- Andere entzündungs- und schmerzhemmende Arzneimittel (nicht-steroidaleAntiphlogistika/Analgetika), Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnlicheSubstanzen enthalten (Glukokortikoide), sowie gleichzeitiger Alkoholkonsum:Erhöhen das Risiko von Magen- und Darm-Geschwüren und Blutungen- Methotrexat (Arzneimittel gegen Tumore oder schwere Formen von Schuppenflechte):Die Wirkung von Methotrexat wird verstärkt.(siehe 'Was müssen Sie vor der Einnahme von Dolomo beachten')- Orale Antidiabetika (blutzuckersenkende Arzneimittel):Der Blutzuckerspiegel kann sinken.- Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie):Der Plasmaspiegel von Valproinsäure kann erhöht werden.- Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft):Die Konzentration von Digoxin im Blut kann erhöht sein.Der Acetylsalicylsäure-Anteil kann die Wirkungen folgender Arzneimittel abschwächen:- Arzneimittel zur vermehrten Harnsäureausscheidung (bestimmte Gichtmittel, z.B.Benzbromaron, Probenecid)- Arzneimittel zur vermehrten Harnausscheidung (Diuretika)- Arzneimittel zur Blutdrucksenkung (ACE-Hemmer):Die blutdrucksenkende Wirkung dieser Arzneimittel wird vermindert.Der Paracetamol-Anteil kann die Wirkungen und Nebenwirkungen folgender Wirkstoffe bzw.Arzneimittel verstärken:- Schlafmittel wie Phenobarbital, Mittel gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin,Mittel gegen Tuberkulose (Rifampicin), Alkoholmissbrauch und anderemöglicherweise die Leber schädigende Arzneimittel:Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit Dolomo zu Leberschädenkommen.- Bestimmte entzündungshemmende Arzneimittel (Salicylamid)- Probenecid (harnsäureausscheidende Gichtmittel:Die harnsäureausscheidende Wirkung dieser Arzneimittel wird vermindert. Beigleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von Dolomo verringertwerden, da der Abbau Dolomo verlangsamt sein kann.- Mittel mit Wirkung auf die beschleunigte Magenentleerung:Die Aufnahme und der Wirkungseintritt des Wirkstoffes Paracetamol kann verzögertsein.- Mittel zur Hemmung der Cholesterinaufnahme aus dem Darm, die Cholestyraminenthalten:Diese können die Aufnahme und Wirksamkeit von Dolomo verringern.- AIDS-Mittel, die Zidovudin enthalten:Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt.Dolomo soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudineingenommen werden.- Insulin:Die durch Überdosierung von Paracetamol verursachte Leberfunktionsstörungenkönnen die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin vermindern.- Blutgerinnungshemmende Arzneimittel:Die wiederholte Anwendung von Paracetamol über mehr als 1 Woche verstärkt dieblutgerinnungshemmende Wirkung.Einfluss von Coffein auf andere Wirkstoffe:- Barbiturate (bestimmte Schlafmittel), Antihistaminika (bestimmte Arzneimittel gegenAllergien) etc.:Die schlaffördernde Wirkung dieser Substanzen wird vermindert.- Mittel mit pulserhöhender Wirkung, wie Sympathomimetika (bestimmteKreislaufmittel), Thyroxin (bestimmte Schilddrüsenmittel) etc.:Die herzfrequenzsteigernde Wirkung dieser Substanzen wird erhöht.- Paracetamol und einige nicht-steroidale Antiphlogistika (bestimmte Schmerzmittel):Die schmerzstillende Wirkung kann gesteigert sein.- Mittel gegen Asthma, die Theophyllin enthalten:Die Ausscheidung von Theophyllin wird verringert.- anregende oder euphorisierende Mittel, die Ephedrin oder ähnliche Wirkstoffeenthalten:Das Abhängigkeitspotential von Substanzen wie Ephedrin kann erhöht werden.- Lithium-Präparate:Die Ausscheidung von Lithium wird erhöht.- Präparate gegen Migräne, die Ergotamin enthalten:Die Aufnahme von Ergotamin wird gesteigert.- Orale Kontrazeptiva (Verhütungsmittel), Cimetidin (bestimmtes Arzneimittel zurBehandlung von Magengeschwüren) und Disulfiram (bestimmtesAlkoholentwöhnungsmittel) und Antibiotika, die Rifampicin oder sogenannteGyrasehemmer enthalten:Vermindern den Coffein-Abbau in der Leber.- Barbiturate (bestimmte Schlafmittel) und Rauchen:Beschleunigen den Coffein-Abbau in der Leber.Auswirkungen der Einnahme von Dolomo auf Laboruntersuchungen:Die Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.Hohe Dosen von Levodopa (Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit) könnenmit dem chemischen Nachweis von Paracetamol im Plasma in Wechselwirkung treten undeinen falsch positiven Wert für Paracetamol ergeben.Bei Einnahme von Dolomo zusammen mit Nahrungsmitteln und GetränkenDie Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu verzögertem Wirkungseintritt führen.Während der Anwendung von Dolomo - Tabletten sollten Sie möglichst keinen Alkoholtrinken, da Alkoholkonsum das Risiko des Auftretens von Magen- und Darmgeschwürenerhöhen kann.Schwangerschaft und StillzeitFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.FruchtbarkeitAcetylsalicylsäure (ein Wirkstoff von Dolomo) gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, diedie Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen desArzneimittels reversibel (umkehrbar).SchwangerschaftDolomo – Tabletten dürfen im letzten Drittel der Schwangerschaft nicht und während derersten 6 Monate der Schwangerschaft nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abschätzung durcheinen Arzt eingenommen werden. Die Dosierung ist möglichst gering zu halten und aufEinzelgaben, stets nach Anweisung des Arztes, zu beschränken.StillzeitDolomo – Tabletten während der Stillzeit nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abschätzungdurch einen Arzt eingenommen werden.Die Wirkstoffe von Dolomo (Acetylsalicylsäure, Coffein und Paracetamol) treten in dieMuttermilch über. Bei Anwendung während der Stillzeit kann daher das Befinden undVerhalten des Säuglings durch die mit der Muttermilch aufgenommenen Wirkstoff Coffeinbeeinträchtigt sein.Bei kurzfristiger Anwendung von Dolomo in der empfohlenen Dosis wird eineUnterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendungbzw. Einnahme höherer Dosen sollte dennoch abgestillt werden.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs gibt keine Hinweise auf eine Beeinträchtigung des Verhaltens im Straßenverkehr oder beiBedienen von Maschinen.3. WIE IST DOLOMO EINZUNEHMEN? Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.DosierungErwachsene und Jugendliche über 12 Jahre:Einzeldosis: 1 bis maximal 2 Tabletten.Bei Bedarf kann die Anwendung im Abstand von 6-8 Stunden bis zu einer Maximaldosis von3 mal täglich 2 Tabletten wiederholt werden.Die Höchstdosis darf nicht überschritten werden. Diese richtet sich unter anderem nach demKörpergewicht des Patienten und darf bezogen auf den Paracetamol-Anteil von Dolomo60 mg pro kg Körpergewicht nicht überschreiten. Um das Risiko einer Überdosierung zuvermindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitigangewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Kinder unter 12 Jahren:Für die Anwendung von Dolomo bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichendenErkenntnisse vor. Daher darf Dolomo bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.Patienten mit leichten Leber- oder Nierenfunktionsstörungen oder Gilbert-Syndrom (eineseltene Stoffwechselerkrankung):Falls Sie an leichten Leber- oder Nierenfunktionsstörungen oder am Gilbert-Syndrom leiden,fragen Sie bitte vor Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Er wird Ihnenempfehlen, die Dosierung zu verringern bzw. das Dosierungsintervall (den Abstand zwischen2 Einnahmen) zu verlängern.Bei schweren Nieren- und Leberfunktionsstörungen darf Dolomo nicht eingenommen werden.Ältere Patienten:Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Art der AnwendungDolomo – Tabletten sind unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit einzunehmen; gegebenenfallskann man sie auch zuvor in Wasser zerfallen lassen und nach der Einnahme noch genügendFlüssigkeit nachtrinken.Dauer der AnwendungDolomo darf ohne ärztliche Anordnung nicht länger als 3 Tage und nicht in höhererDosierung angewendet werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass dieWirkung von Dolomo zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von Dolomo eingenommen haben, als Sie solltenFolgende Beschwerden können auftreten:Bedingt durch Acetylsalicylsäure: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Erbrechen, SehundHörstörungen, Schwindel und Verwirrungszustände. In Fällen schwerer Vergiftung sindFieber, gesteigerte Atmung, Delirium, Zittern, Krampfanfälle, Atemnot, Schweißausbrüche,Blutungen, Flüssigkeitsverlust, Störung des Säure-Base-Haushaltes sowie des ElektrolytGleichgewichts im Blutplasma, Blutzuckerabfall, Temperaturerhöhung, Bewusstlosigkeit,Atemversagen und Koma beobachtet worden.Bedingt durch Paracetamol: anfangs (1. Tag) Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässeund Unterleibsschmerzen. Nach vorübergehender subjektiver Besserung kann es in derzweiten Phase (am 3. oder 4. Tag) zu einer beträchtlichen Erhöhung der Leber-Werte,Gelbfärbung der Haut, Blutgerinnungsstörungen, Unterzuckerung und dem Übergang insLeberkoma kommen. Unabhängig davon sind Nierenschäden und Kaliummangel beschriebenworden.Frühe Anzeichen einer Vergiftung mit Coffein sind üblicherweise Zittern und Unruhe. Beistarker Überdosierung von Coffein können Sehstörungen, Krämpfe, Übererregung undHerzrhythmusstörungen auftreten, gefolgt von Übelkeit, Erbrechen, Pulserhöhung undVerwirrung. Bei ernsten Vergiftungen können Delirium, Krampfanfälle,Herzrhythmusstörungen, Kaliummangel im Blut und Unterzuckerung auftreten.Nehmen Sie im Fall einer Überdosierung sofort ärztliche Hilfe in Anspruch.Für den Arzt: Hinweise zur Behandlung einer Überdosierung befinden sich am Endedieser Gebrauchsinformation.Wenn Sie die Einnahme von Dolomo vergessen habenSollten Sie die Einnahme vergessen, können Sie diese jederzeit nachholen, müssen jedoch biszur Einnahme der nächsten Dosis einen zeitlichen Abstand von mindestens 6 Stundeneinhalten. Nehmen Sie keinesfalls die doppelte Menge ein.Wenn Sie die Einnahme von Dolomo abbrechenHier sind bei bestimmungsgemäßer Anwendung von Dolomo keine besonderenVorsichtsmaßnahmen zu treffen.Bei plötzlicher Beendigung der Einnahme (Absetzen) nach längerem nichtbestimmungsgemäßem, hoch dosiertem Gebrauch von Schmerzmitteln könnenKopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptomeauftreten. Diese Folgen des Absetzens klingen innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin solltenkeine Schmerzmittel eingenommen werden. Auch danach soll eine erneute Einnahmenicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Wie alle Arzneimittel kann Dolomo Nebenwirkungen haben.Nebenwirkungen treten vor allem bei höherer Dosis und längerer Anwendungsdauer auf.Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbarAcetylsalicysäureErkrankungen des Blutes und des LymphsystemsNicht bekannt:Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichenVerlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahmeanhalten.Selten bis sehr selten:- Eisenmangelanämie (als Folge von Magen-Darm-Blutungen).- schwerwiegende Blutungen wie z. B. Gehirnblutungen, besonders bei Patienten mitnicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mitblutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien), die in Einzelfällenlebensbedrohlich sein können.Erkrankungen des NervensystemsHäufigkeit nicht bekannt:Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen und geistige Verwirrungkönnen Anzeichen einer Überdosierung sein.Erkrankungen des ImmunsystemsGelegentlich:- Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen, Nesselausschlag (Urticaria).Selten:- Überempfindlichkeitsreaktionen eventuell mit Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot,anaphylaktischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (QuinckeÖdem),vor allem bei Asthmatikern.Erkrankungen der Haut und des UnterhautzellgewebesSehr selten:- schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B.Erythema exsudativum multiforme).Erkrankungen des GastrointestinaltraktsHäufig:- Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.Selten:- Magen-Darm-Blutungen (Bluterbrechen, Teerstuhl, Blutungen mit nicht erkennbaremUrsprung), die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können.Magen-Darm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutungen, die insbesondere bei älterenPatienten zu einem Durchbruch führen können. Bei Auftreten von Schmerzen,schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen (Zeichen einer schweren Magenblutung)müssen Sie die Einnahme von Dolomo sofort absetzten und einen Arzt informieren.Sehr selten:- Erhöhung bestimmter Leberwerte .ParacetamolErkrankungen des Blutes und LymphsystemsSelten:- Mangel an weißen Blutkörperchen (Leukozytopenie), Mangel an Blutplättchen(Thrombozytopenie).Sehr selten:- Fehlen bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose), Verminderung der Zellenaller blutbildenden Systeme (Panzytopenie).Leber- und GallenerkrankungenSelten:- Erhöhung bestimmter Leberwerte.Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und MediastinumsSehr selten:- Verkrampfung der Muskulatur der Atemwege mit Atemnot bei Patienten mit einerbestimmten Veranlagung (Analgetika-Asthma).Erkrankungen des ImmunsystemsSehr selten:- Überempfindlichkeitsreaktionen wie einfacher Hautausschlag, Nesselsucht,Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem), Atemnot,Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum anaphylaktischen Schock.Erkrankungen der Haut und des UnterhautzellgewebesNicht bekannt:- Schwere HautreaktionenCoffeinErkrankungen des NervensystemsNicht bekannt:Kopfdruck, Schlaflosigkeit, innere Unruhe.HerzerkrankungenNicht bekannt:- Erhöhung des Pulses.Erkrankungen des GastrointestinaltraktsNicht bekannt:- Magenbeschwerden.Erkrankungen des ImmunsystemsNicht bekannt:- Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.Die Anwendung von Medikamenten wie Dolomo könnte mit einem geringfügig erhöhtenRisiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, verbunden sein.Bei den ersten Anzeichen für eine Überempfindlichkeitsreaktion ist das Arzneimittelabzusetzen und sofort ein Arzt zu verständigen.Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht indieser Packungsbeilage aufgeführt sind.5. WIE IST DOLOMO AUFZUBEWAHREN? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.Nicht über 30° C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren um den Inhalt vor Licht zuschützen.Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister nach „Verwendbarbis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf denletzten Tag des Monats.6. WEITERE INFORMATIONEN Was Dolomo enthält- Die arzneilich wirksamen Bestandteile sind:Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein.1 Tablette enthält 250 mg Acetysalicylsäure, 250 mg Paracetamol und 50 mg Coffein.- Die sonstigen Bestandteile sind:Maisstärke, Hypromellose, hochdisperses Siliziumdioxid, mikrokristalline Cellulose,Talkum, 2 Simethicon-Emulsion (Silfar E 1049).

Inhalt: 36 Stück (0,40 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: 14,30 €
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mutterkrautforte Dr. Böhm Mutterkraut Forte Filmtabletten 200mg

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Dr. Böhm Mutterkraut Forte Filmtabletten 200mg

Mutterkraut (Tanaceti parthenii herba) ist eine alte, ursprünglich im Mittelmeergebiet behei- matete Heilpflanze.   Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Vorbeugung von migräneartigen Kopfschmerzen (Migränekopfschmerz), nachdem durch einen Arzt schwerwiegende Grunderkrankungen ausgeschlossen wurden. Dieses Arzneimittel ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel, das ausschließlich auf Grund langjähriger Verwendung für das genannte Anwendungsgebiet registriert ist. Dieses Arzneimittel wird angewendet bei Erwachsenen ab 18 Jahren. Wenn Sie sich nach 2 Monaten nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.   Dr. Böhm® Mutterkraut forte darf nicht eingenommen werden,   - wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Mutterkraut oder andere Vertreter aus der Fa- milie der Korbblütler (Asteraceae bzw. Compositae) oder einen der in Abschnitt 6. genannten   sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen   Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Dr. Böhm® Mutterkraut forte einneh- men.   Bei abruptem Absetzen dieses Arzneimittels nach längerer Anwendungsdauer können mög- licherweise vorübergehend Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Beklemmung, Muskelsteifigkeit   und Gelenksschmerzen auftreten. Zur Vermeidung solcher Beschwerden wird daher empfoh- len, die Dosis über einen Zeitraum von 2 Wochen schrittweise zu reduzieren. Zum Beispiel: 1   Woche lang nur jeden zweiten Tag 1 Tablette pro Tag und in der Woche darauf jeden dritten Tag 1 Tablette pro Tag einnehmen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind. Kinder und Jugendliche   Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird aufgrund fehlender Da- ten nicht empfohlen.   Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene: 1-3 mal täglich 1 Filmtablette. Art der Anwendung Zum Einnehmen. Die Filmtabletten sind unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit, zum Beispiel einem Glas Wasser, einzunehmen. Die Filmtabletten können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Dauer der Anwendung Traditionell wird für dieses Arzneimittel eine regelmäßige Anwendung über einen längeren Zeitraum empfohlen. Wenn Sie sich nach 2 Monaten nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen: Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird aufgrund fehlender Daten nicht empfohlen.   Der Wirkstoff ist: Mutterkraut (Tanaceti parthenii herba) 1 Filmtablette enthält: 200 mg Mutterkraut Die sonstigen Bestandteile sind:   Mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Hydroxypropylcellulose, Magnesium- stearat, Hypromellose, Stearinsäure, Eisenoxid gelb (E 172)

Inhalt: 60 Stück (0,42 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: 24,90 €
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Easydolor Duo Filmtabletten 200mg/500mg

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Easydolor Duo Filmtabletten 200mg/500mg

Easydolor DUO 200 mg Ibuprofen/500 mg Paracetamol   Wirkmechanismus: Ibuprofen ist ein nichtsteroidales Antiphlogistikum (NSAR). Die an- algetische (schmerzstillende) Wirkung von Ibuprofen wird durch die periphere Hemmung des Cyclooxygenase-2 (COX-2)-Isoenzyms und die anschließende Verringerung der Sensibilisierung schmerz- empfindlicher Nervenenden verursacht. Die antipyretische (fieber- senkende) Wirkung von Ibuprofen beruht auf der zentralen Hem- mung der Prostaglandinsynthese im Hypothalamus, Ibuprofen hemmt die Thrombozytenaggregation reversibel. Ibuprofen weist auch antiinflammatorische (antientzündliche) Wirkung auf, indem es entzündlich bedingte Schmerzen, Schwellungen und Fieber re duziert.   Easydolor DUO Die pharmakologischen Wirkungen von Ibuprofen und Paracetamol unterscheiden sich durch ihren Wirkungsort und weise. Diese komplementären Wirkmechanismen sind synergis tisch, was bedeutet, dass das Produkt stärkere schmerzlindernde Eigenschaften aufweist als bei Anwendung der Einzel wirkstoffe. Dieses Arzneimittel eignet sich besonders zur Behand lung von Schmerzen, die eine stärkere Schmerzlinderung erfordern als 400 mg Ibuprofen oder 1000 mg Paracetamol allein oder als Analgetikum, zur schnelleren Schmerzlinderung als bei alleiniger Anwendung von Ibuprofen.   Indikation:   Zur kurzfristigen Behandlung von leichten bis mittelschweren Schmerzen im Zusammenhang mit Migräne, Kopfschmerzen, Rü ckenschmerzen, Menstruationsschmerzen, Zahnschmerzen, Mus kelschmerzen, Erkältungs- und Grippesymptomen und Hals schmerzen.   Paracetamol gehört zur Gruppe der antipyretischen Analgetika (fiebersenkende Schmerzmittel). Der genaue Wirkmechanismus von Paracetamol ist noch nicht vollständig geklärt, Ergebnisse verschiedener biochemischer Tests deuten auf eine Hemmung der zentralen COX-2-Enzymaktivität hin. Paracetamol könnte auch die Aktivität absteigender Signalwege von 5-Hydroxytryptamin (Se- rotonin) stimulieren, die die schmerzempfindliche Signalübertra- gung im Rückenmark hemmen (analgetische Wirkung). Studien haben gezeigt, dass Paracetamol ein sehr schwacher Inhibitor der peripheren COX-1- und COX-2-Isoenzyme ist.   Dosierung:   Einnahme nicht länger als 3 Tage. Bis zu 4 mal täglich je 1 Filmtablette im Abstand von mindestens 6 Stunden. Es liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung von easydolor DUO in der Schwangerschaft oder Stillzeit vor.   An 18 JAHREN Anwendungsgebiet   Anwendungsart In erforderlicher Menge Wasser oder Flüssigkeit unter ständigem Rühren auflösen (Auflösung 1:3). Dosierung Tagesdosis richtet sich nach dem individuellen Energiebedarf und der jeweiligen Diätvorschrift. Gegenanzeigen   Schwangerschaft/Stillzeit   Nebenwirkungen   Wechselwirkungen   Warnhinweise  

Inhalt: 20 Stück (0,65 € / 1 Stück)

Regulärer Preis: 12,95 €
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headex

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Headex Kopfschmerz Roll-On Stick

Der HeadEx® Kopfschmerz Roll-Stic lindert schnell Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen. Seine schmerzlindernde Wirkung erhält der HeadEx® Kopfschmerz Roll-Stic durch die physikalisch wirksame 4Active Formel mit der Nacken, Schläfen und Stirn massiert werden. Die 4Active Formel aus Pfefferminzöl, Arnika, Coffein und DMSO (Dimethylsulfoxid) wird mittels Roll-Stic Applikator direkt auf die Haut aufgetragen und führt durch die physikalische Wirkung der Verdunstungskälte zur raschen Entspannung der verkrampften Muskulatur, wodurch Kopfschmerzen rasch gelindert werden.Der HeadEx® Kopfschmerz Roll-Stic ist nicht nur bei akuten Kopfschmerzen eine Alternative zur Schmerztablette, sondern auch bereits bei beginnenden Kopfschmerzen oder in Situationen in denen man zu Kopfschmerzen neigt z.B. bei Wetterumschwung, Stress etc. Der HeadEx® Kopfschmerz Roll-Stic kann auch vorbeugend angewendet werden, damit Kopfschmerzen erst gar nicht entstehen.  Der HeadEx® Kopfschmerz Roll-Stic wirkt zielgenau am Kopf dort wo der Schmerz sitzt! Das Medizinprodukt wirkt nicht systemisch und belastet daher nicht den Organismus. Der HeadEx® Kopfschmerz Roll-Stic duftet angenehm nach Pfefferminzöl. Er zieht schnell ein, klebt nicht und hat eine angenehm kühlende Wirkung.DosierungJe nach Bedarf mehrmals täglich auf Nacken-, Schläfen- oder Stirnbereich auftragen. Der Vorgang kann bei Bedarf mehrmals täglich in einem zeitlichen Abstand von 20 Minuten wiederholt werden. Durch die physikalische Massage beim Auftragen werden die Verspannungen zusätzlich gelockert.Für Erwachsene und Kinder ab 6 JahrenFür Schwangere und Stillende geeignetTippsBereits bei ersten Anzeichen von leichten Kopfschmerzen sollte die Behandlung mit dem HeadEx® Kopfschmerz Roll-Stic begonnen werden, um eine rasche Linderung der Kopfschmerzen zu erzielen. Besonders in Situationen in denen man zu Kopfschmerzen neigt, z.B. bei Wetterumschwung, Stress etc., kann der HeadEx® Kopfschmerz Roll-Stic auch vorbeugend angewendet werden.Mit der Anwendung des HeadEx® Kopfschmerz Roll-Stic sollte bereits bei den ersten Anzeichen von Kopfschmerzen frühzeitig begonnen werden, so dass unter Umständen eine Einnahme von herkömmlichen Kopfschmerzmitteln nicht erforderlich ist. Eine parallele Anwendung des HeadEx® Kopfschmerz Roll-Stic mit anderen Kopfschmerzmitteln ist jederzeit möglich. Bei gleichzeitiger Anwendung mit einem Kopfschmerzmittel sollte der HeadEx® Kopfschmerz Roll-Stic am besten zuerst angewendet werden, da er eine schnelle und sofortige Schmerzlinderung verschafft.Auch für Frauen, welche aufgrund hormoneller Verhütungsmethoden auf die Einnahme von Schmerztabletten verzichten möchten, ist der HeadEx® Kopfschmerz Roll-Stic eine sinnvolle Alternative. Viele Frauen leiden unter häufigem Kopfschmerz und suchen daher nach einer Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln.HeadEx® Kopfschmerz Roll-Stic – rollt den Kopfschmerz weg!

Regulärer Preis: 23,90 €
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.