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Amigro Sumatriptan Tabletten 50mg

Das erste rezeptfreie Sumatriptan1 zur Linderung von akut auftretenden Kopfschmerzen und anderen Beschwerden bei Migräne wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit

Beschreibung

Produktinformationen "Amigro Sumatriptan Tabletten 50mg"

Das erste rezeptfreie Sumatriptan1 zur Linderung

von akut auftretenden Kopfschmerzen und

anderen Beschwerden bei Migräne wie Übelkeit,

Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit


• Amigro® vermindert Gefäßerweiterungen im Kopf,

welche Migräneattacken auslösen können


Eigenschaften und Wirksamkeit

Selektiver Serotonin 1 (5-HT1)-Rezeptoragonist; kraniale Vasokonstriktion, Hemmung der Trigeminusnervaktivität.


Anwendungsgebiete

Akute Migräneanfälle mit und ohne Aura; nicht zur Prophylaxe.


Art der Anwendung

Im Ganzen mit Wasser einnehmen.


Dosierung

Erwachsene (18 - 65 Jahre): ED 50 (-100) mg, bei Wiederauftreten von Symptomen frühestens nach 2 Std ev. Tablette der gleichen Stärke nochmals einnehmen. MTD 300 mg.


 Nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen. Für Patienten über 65 Jahren nicht empfohlen.


Gegenanzeigen

Alle Formen ischämischer Herzerkrankungen, periphere Gefäßerkrankungen, Schlaganfall, TIA, schwere Leberschäden, mittelgradige und schwere Hypertonie, leichte unkontrollierte Hypertonie.


Schwangerschaft und Stillperiode

Nutzen/Risiko-Abschätzung in der Schwangerschaft, 12 Std. nach Anwendung nicht stillen.


Nebenwirkungen

ZNS (Benommenheit, Schläfrigkeit), Schwäche, Krämpfe, (Reaktivierung entzündungsbedingter) Schmerzen, Hitze- oder Kältegefühl, Hitzewallungen, Flush, Dyspnoe, Herz/Kreislauf (Ischämie, Koronarspasmen, Angina pectoris, Myokardinfarkt, Blutdruckanstieg oder -abfall), Raynaud-Syndrom, Magen/Darm, Überempfindlichkeit, Auge (Gesichtsfeldausfälle), ischämische Colitis.


Wechselwirkungen

Gegenanzeige: Ergotamin oder Derivate, andere Triptane, MAO-Hemmer (2 Wochen Abstand).


 Vorsicht: SSRIs, SNRIs, Lithium (Serotonin-Syndrom möglich). Johanniskraut (erhöhte NW-Rate).


Gewöhnungseffekte

Bei längerfristiger und häufiger Anwendung medikamenteninduzierter Kopfschmerz möglich.


Warnhinweise

Vor Therapiebeginn andere ernsthafte neurologische Erkrankungen ausschließen. Nicht zur Behandlung der hemiplegischen, basilären oder ophthalmoplegischen Migräne. Vorsicht bei Krampfanfällen, leichter kontrollierter Hypertonie, Risikofaktoren für ischämische Herzerkrankungen, starken Rauchern, Frauen in der Menopause, Männer ab 40 Jahren mit Risikofaktoren, Sulfonamidallergie. Bei ischämischen Herzsymptomen nicht mehr verabreichen. Auf Serotonin-Syndrom achten. Verkehrshinweis.

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