Dioscomb Filmtabletten 1000mg
14,90 €
Beschreibung
Produktinformationen "Dioscomb Filmtabletten 1000mg"
Wirkung
kurzinformation: Bezeichnung des Arzneimittels: Dioscomb• 1000 mg Filmtabletten; Qualitative und quantitative Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält 1000 mg mikronisierte Flavonoide, bestehend aus 900 mg Diosmin und 100 mg anderen Flavonoiden, dargestellt als Hesperidin.
tige Bestandteile: Jablettenkern: Magnesiumstearat, Talkum, Maisstärke, Gelatine, mikrokrlstalline Zellulose (Typ 1021. Filmübmug: Eisenoxid rot (E172), Eisenoxid gelb (E172), Macrogol JJ50, partiell hydrolysierter Poly(vinylalkohol) (E120J), lilandioxid (E171), Talkum (E55Jb), Maltodextrin,
galactomannan IE412), Hypromellose (E464), mittelkettige Triglyzeride. Anwendungsgebiete: Dioscomb ist bei Erwachsenen angezeigt zur: Behandlung von chronischer Veneninsuffizienz der unteren Extremitäten bei folgenden funktionellen Symptomen: schwere Beine und Schwellungen,
erzen, nächtliche Krämpfe der unteren Extremitäten. Symptomatische Behandlung von akuten Hämorrhoidalbeschwerden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.
Anwendungsgebiet
Anwendungsart
Dosierung
Personen ab 6 Jahren: 3-6mal tgl. 1-2 Tropfen in den Bindehautsack eintropfen. Maximal 7 Tage (Kinder: Maximal 5 Tage) anwenden. Keine Dosisempfehlung für Kinder unter 6 Jahren.
Gegenanzeigen
Engwinkelglaukom, Korneaschäden, Keratokonjunktivitis sicca, Epilepsie, akutes Asthma, nach Eingriffen zur Freilegung der Dura mater, Kinder unter 2 Jahren.
Schwangerschaft/Stillzeit
Nicht anwenden.
Nebenwirkungen
Lokales Brennen, Nausea, Kopfschmerz, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, bei Kindern ZNS-Dämpfung.
Wechselwirkungen
MAO-Hemmer (2 Wochen Abstand), trizyklische Antidepressiva (nicht gleichzeitig anwenden), Wirkungsverstärkung von Adrenalin, Noradrenalin, Trihexyphenidyl, Tranylcypromin. ZNS-Dämpfer verstärkt. Cyclopropan, Halothan (Anwendung von Coldistan unterbrechen).
Warnhinweise
Vorsicht bei Hypertonie, Herzkrankheiten, Hyperglykämie, Hyperthyreose, Durchblutungsstörungen, Prostatahypertrophie, Phäochromozytom. Nach Langzeitgabe oder Überdosierung trockene Schleimhaut, gefolgt von Schwellung (Rebound-Effekt). Verkehrshinweis.
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