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Grippostad Akut Granulat

Grippostad® Akut: Stark bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen

Beschreibung

Produktinformationen "Grippostad Akut Granulat"

Grippostad® Akut:
Stark bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen
Wenn die Nase zu ist und der Kopf schmerzt kann Grippostad® Akut helfen. Das praktische Grippostad® Akut Granulat löst sich auch in kaltem Wasser auf, hilft schnell wieder frei durchzuatmen und lindert zuverlässig erkältungsbedingte Schmerzen und Fieber.

Zwei bewährte Wirkstoffe helfen mit Grippostad® Akut Kopf und Nase zu befreien:


ASS (Acetylsalicylsäure) kann erkältungsbedingte Schmerzen lindern, Fieber senken und Entzündungen hemmen.


Pseudoephedrin wirkt gefäßverengend und läßt somit die Nasenschleimhäute abschwellen.


Einfacher geht’s nicht, denn dieses Grippostad® Akut zum Auflösen ist auch in kaltem Wasser löslich. Und schmeckt dazu angenehm nach Zitrone und Grapefruit.


Warum Grippostad® Akut?
Schnelle Wirkung bei Schnupfen, erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber
Praktisches Grippostad® zum Auflösen in separaten Portionsbeuteln zur einfachen Anwendung

Grippostad® Akut ist für Vegetarier und Veganer geeignet

ÜBERBLICK
BESCHREIBUNG
Wirkstoff

ASS (Acetylsalicylsäure), Pseudoephedrinhydrochlorid

Darreichungsform

Granulat

Dosierung

Einzeldosis: 1–2 Beutel, in Abständen von 4–8 Stunden, max. 6 Beutel pro Tag
Für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren

Gebrauchsinformation

Grippostad® AKUT

 

 

Wirkung

Analgetikum + Alpha-Sympathomimetikum.

Anwendungsgebiet

Zur Schleimhautabschwellung der Nase und der Nasennebenhöhlen bei Schnupfen mit Schmerzen und Fieber.

Anwendungsart

In ein Glas Wasser einrühren und trinken.

Dosierung

Personen ab 16 Jahren: ED 1-2 Beutel, bei Bedarf alle 4-8 Std. MTD 6 Beutel. Ohne ärztlichen Rat max. 3 Tage einnehmen.

Gegenanzeigen

Analgetikaasthma, Magen/Darm- Ulzera, Blutungsneigung, schwere Leber-, Nieren-, Herzschäden, schwere Hypertonie oder koronare Herzkrankheit.

Schwangerschaft/Stillzeit

Gegenanzeige.

Nebenwirkungen

Erhöhtes Blutungsrisiko, Magen/Darm (selten Blutungen, ischämische Kolitis), ZNS, Herz, Haut (akute generalisierte exanthematische Pustulose, AGEP), Überempfindlichkeit (bis Schock), Niere, Harnretention, Hämolyse (bei schwerem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel).

Wechselwirkungen

Kontraindiziert: Methotrexat über 15 mg/Woche, MAO-Hemmer (2 Wochen Abstand). Nicht empfohlen: Andere Sympathomimetika. Vorsicht: Methotrexat bis 15 mg/ Woche, Gerinnungshemmer, Thrombozytenaggregationshemmer, andere Entzündungshemmer, Valproinsäure, Antidiabetika, Antidepressiva verstärkt, Alkohol, systemische Kortikoide, SSRIs (erhöhtes Blutungsrisiko), Diuretika, Blutdrucksenker, Urikosurika abgeschwächt.

Warnhinweise

Vorsicht bei Hyperthyreose, Diabetes, Glaukom, verminderter Nierenfunktion, verminderter kardiovaskulärer Durchblutung, Prostatahypertrophie, älteren Patienten. Verkehrshinweis. Positive Dopingkontrollen möglich.

Eigenschaften

Inhaltsstoffe: Acetylsalicylsaeure, Pseudoephedrin hydrochlorid

Hersteller

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